Schlagwort: Datenhoheit

Datenhoheit bezeichnet das Recht und die Fähigkeit von Personen, Unternehmen oder Staaten, selbstbestimmt über die Erhebung, Speicherung und Verwendung ihrer eigenen Daten zu entscheiden. Es geht dabei im Kern um die digitale Selbstbestimmung und die Kontrolle darüber, wer unter welchen Bedingungen Zugriff auf diese Informationen erhält. Zur Wahrung der Datenhoheit müssen sowohl rechtliche Rahmenbedingungen als auch technische Sicherheitsmaßnahmen gewährleisten, dass Daten nicht ohne ausdrückliche Zustimmung verarbeitet werden. Damit bildet sie eine wesentliche Grundlage für den Schutz der Privatsphäre und die digitale Unabhängigkeit.


  • NRW statt Silicon Valley: Eigene Open Source-KI für NRW-Hochschulen sichert digitale Souveränität

    NRW statt Silicon Valley: Eigene Open Source-KI für NRW-Hochschulen sichert digitale Souveränität

    Wie NRW-Hochschulen mit Open Source-KI die Abhängigkeit vom Silicon Valley beenden und Datensicherheit in Forschung und Lehre garantieren. Weiterlesen

  • Cybersicherheit, Datenhoheit und digitale Souveränität: Antworten und Strategien für Deutschland und Europa

    Cybersicherheit, Datenhoheit und digitale Souveränität: Antworten und Strategien für Deutschland und Europa

    Cybersicherheit, Datenhoheit & Digitale Souveränität: Strategien für Deutschland und Europa. Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung. Weiterlesen